Terrassendielen

Holzterrasse mit Dielen aus Bangkirai Hartholz

Der Übergang von einem Haus zum Garten bildet in den meisten Fällen eine Terrasse. Die Terrasse als verbindendes Element sollte daher harmonisch Haus und Garten zusammenfügen. Dieses erreicht man oft mit ein wenig Kreativität und handwerkliches Geschick, denn eine Holzterrasse mit Terrassendielen läßt sich in Eigenarbeit recht schnell errichten.

Zunächst sollte der zur Verfügung stehende Platz vermessen werden. Am besten plant man die künftige Terrasse nicht zu klein, denn wenn einmal Gäste zu Besuch kommen, braucht man auch für diese genügend Platz.

Danach errechnet man das benötigte Terrassenholz und die Länge der Dielen. Sinnvoll ist es, sich die Dielen gleich in einem Handwerkermarkt zuschneiden zu lassen, denn so manches Hartholz ist ziemlich schwer zu sägen.
Diese Holzdielen, am besten Riffeldielen da diese auch bei Nässe noch trittfest sind, werden später auf eine Unterkonstruktion geschraubt, die wiederum auf einer geebneten Fläche auf einer festen Folie oder auf Waschbetonplatten aufgelegt wird.

Damit das Regenwasser nicht auf den Terrassendielen stehen bleibt, ist es sinnvoll, die ganze Konstruktion um 1 bis 2 % in Richtung der Rillen anzuheben.
Wer gern auf Holzschutz verzichten möchte, sollte beim Holz die richtige Auswahl treffen. Sehr robust und witterungsbeständig sind asiatische Hölzer wie Teak, Eukalyptus oder Bangkirai, bei denen Holz- und Insektenschutz wegen ihrer natürlichen Beschaffenheit, überflüssig sind.

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