Terrassenbelag
Terrassenbeläge aus Naturstein, Teak oder Bankirai
Wer ein Haus baut, sollte in seine Kalkulation die Terrasse mit einplanen. Oftmals kann der Terrassenbelag auch aus dem Restbaumaterial von Wegen und Zugängen oder Garagenvorplätzen, gebaut werden.
Wer Naturmaterialien den vorgeformten Wegplatten vorzieht, der kann auch auf Naturstein oder Holz zurückgreifen. Natursteine können in einem Betonbett oder gleich in Sand verlegt werden. Eine Betonunterlage hat den Vorteil, dass keine Unkräuter hindurch wachsen können, was aber wiederum von anderen sehr erwünscht ist, denn kleine Gräser und Moose geben gerade Natursteinterrassen ein besonderes Flair.
Ist die Wahl auf eine Holzterrasse gefallen, stehen verschiedene Hölzer zum Bau zur Verfügung. Sehr gut geeignet sind Dielen mit Rillen, die auch bei Nässe trittfest bleiben, so genannte Riffeldielen.
Im Gartenbau wird heutzutage sehr häufig das aus Asien stammende Holz des Bangkirai verwendet. Dieses Holz zeichnet sich ganz besonders durch seine Härte und Widerstandfähigkeit gegen Witterung und Pilzbefall aus. Aber auch das Holz der Lärche und Teak finden immer mehr Beachtung für die Verwendung im Außenbereich.
Im Gegensatz zur Steinterrasse braucht eine Holzterrasse eine Unterkonstruktion. Diese sollte ebenfalls aus diesen widerstandfähigen Hölzern errichtet und auf einem ebenen Untergrund aufgelegt werden. Um zu verhindern, dass später unerwünschte Pflanzen und Unkräuter durch die Terrasse wachsen, sollte unbedingt vorher eine feste Folie unter die Unterkonstruktion gelegt werden.