Holzdielen

Der Einsatz von Dielen aus Hartholz im Terrassenbau

Eine Terrasse selbst zu bauen ist gar nicht so schwierig. Vorab wäre zu entscheiden, ob vorgefertigte Terrassenplatten verwendet werden sollen oder Holzdielen. Für den Außenbereich eignen sich besonders Riffeldielen, die auch bei Feuchtigkeit guten Halt geben und weniger rutschig werden.

Auf das Holz sollte besonderen Wert gelegt werden. Dielen oder Terrassenplatten aus Hartholz eigenen sich besser als weiche Hölzer. Teak, Bankirai und Eukalyptus sind die gängigsten Harthölzer für den Gartenbereich, da sie extrem witterungsfest sind und auch keine weiteren Schutzmittel gegen Fäulnis, Pilze und Insekten benötigen.

Eine Terrasse benötigt auch eine Unterkonstruktion, worauf später die Holzdielen befestigt werden. Der Untergrund auf den die Unterkonstruktion gestellt wird, sollte vorher geebnet und von Unkräutern befreit werden. Sinnvoll ist es, wenn nur Erde als Untergrund vorhanden ist, diese mit einer Folie abzudecken, damit später kein Unkraut von unten durch die Terrasse wachsen kann. Besser sind jedoch Untergründe aus Beton oder Gehwegplatten.

Bei Riffeldielen sollte ein Gefälle von 1-2 % in Richtung der Rillen eingeplant werden, damit Regenwasser schnell ablaufen kann und nicht auf der Terrasse stehen bleibt.

Danach können die Dielen mittels Schrauben auf die Unterkonstruktion angebracht werden. Dabei sollte auf einen gleichmäßigen Zwischenraum, die so genannte Dehnungsfugen, geachtet werden, damit das Ergebnis am Ende auch perfekt aussieht.

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