Terrassenholz

Natürlicher Bodenbelag für die Holzterrasse

Auf der Terrasse den Abend bei einem Glas Wein ausklingen lassen – das klingt nach einem schönen Tag im eigenen Garten. Doch zuvor benötigt man auch eine schöne Terrasse auf der man es sich bequem machen kann.

Handwerklich begabte Gartenbesitzer können auch selbst zum Werkzeug greifen und eine Terrasse selbst zimmern. Im Gartencenter oder Baumärkten erhält man das nötige Bauholz. Entweder entscheidet man sich für Bretter, bzw. Dielen oder schon fertig gestellte quadratische Terrassenplatten, die man nur noch auf einen Untergrundgestell anbringt.

Verschieden Hölzer stehen als Terrassenholz zur Verfügung. Vom günstigen Weichholz, über Teak und auch Hölzer mit den exotischen Namen Bankirai. Bangkiraiholz kommt aus verschiedenen asiatischen Ländern. Es ist sehr wetterbeständig und ist in seiner Festigkeit noch viel härter und schwerer als unsere heimische Eiche. Sein Vorteil liegt darin, dass es weder imprägniert noch anderswie behandelt werden muß, wie es bei unseren einheimischen Hölzern unbedingt notwendig ist, wenn das Holz nicht schon nach kurzer Zeit verwittern soll. Auch optisch fügt sich das asiatische Holz mit seiner olivgrünen bis braunen Färbung sehr gut in die Gartenumgebung ein.

Des Weiteren benötigt man für den Terrassenbau mit Terrassenholz nur noch Säge, Nägel, Schrauben und ein wenig Kreativität oder einen Bauplan. Anschließend kann die neue Terrasse mit Gartenmöbeln und Kübelpflanzen oder nach Geschmack gestaltet werden.

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